Topographie
Die Küste Benins ist ein langer sandiger Landstreifen ohne natürliche Häfen.
Dahinter erstreckt sich ein Netz aus flachen Lagunen, die miteinander verbunden sind.
Im Landesinneren trifft man auf fruchtbaren Boden, der sich zur intensiven landwirtschaftlichen Nutzung eignet. Der Rest des Landes besteht aus einer kristallinen Hochebene ohne ertragsreiche Böden. Der höchste Berg mit einer Höhe von 530 m ü.d.M. liegt im Nordwesten des Landes in der Atakora-Kette.
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Seen und Flüsse
Die wichtigsten Flüsse sind im Norden der Fluss Niger - der teilweise die Grenze zwischen Benin und der Republik Niger bildet - und seine Nebenflüsse Sota, Mékrou und Alibori. Im Süden fliessen die Flüsse Ouémé und Couffo. Der Südosten des Landes wird vom Fluss Mono bewässert, der zudem die Grenze zu Togo bildet.
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Klima
Benin hat im Süden ein tropisches Äquatorialklima, das je weiter man in den Norden kommt, umso trockener wird. Im Süden dauert die Regenzeit von März bis Juli und von September bis November, mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von ca. 1’300 mm. Bei durchschnittlichen Temperaturen von monatlich 20 bis 34°C. Auch im Norden herrschen heisse Temperaturen. Hier dauert die Regenzeit von Mai bis September, mit einer Niederschlagsmenge von ca. 890 mm. |
Umwelt
In Benin wurde der Zugang zum Trinkwasser seit 1980 besonders in den Städten wesentlich verbessert. Trotz einer nicht unbeachtlichen Abholzung sind 31% der Gesamtfläche des Landes bewaldet. Rund 7% der Landfläche sind geschützte Nationalpärke. Aber das Wildern ist nicht gänzlich verschwunden. |